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Accept what is. Let go of what was. Have faith in what will be. Monday inspiration

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Accept what is. Let go of what was. Have faith in what will be. Monday inspiration. Neuer Montag, neues Mantra. Ich freue mich jeden Montag darauf, eine neue Motivation für die Woche zu schreiben. Ich sehe meine Mantras als Leitsatz und Gedankengut für mich selbst und versuche, mich die ganze Woche damit zu beschäftigen. Faszinierend finde ich auch, dass ich bisher kein einziges Mantra suchen musste. Das hatte ich nämlich ursprünglich befürchtet. Auf irgend eine Weise hat sich bisher immer eines gezeigt, das genommen werden wollte. Irgendwo sticht mir eines ins Auge, ich mache mir Gedanken darüber und immer montags früh bringe ich sie auf „Papier“ bzw. in den Blog.

Mein Mantra für diese Woche finde ich ganz besonders schön (wie eigentlich alle :-):

Accept what is. Let go of what was. Have faith in what will be. 

Hier geht es ums Annehmen, ums Loslassen und ums Glauben. Mit der Vergangenheit zu hadern, das wissen wir alle, hat keinen Sinn. Wir können aus der Vergangenheit lernen aber ändern können wir sie nicht mehr. Groll, Wut oder Ärger haben also keinen Sinn. Erkenntnisse und positive Energie dagegen können wir mitnehmen. Denn auch Niederlagen oder Enttäuschungen zeigen uns etwas und sind somit Teil unseres Seins und unseres Wachstums. Sie lassen uns lernen und geben uns eine neue Richtung. Auch hatte ich schon oft das Gefühl, dass ich immer wieder in ähnliche Situationen gerate bzw. immer wieder ähnliche Aufgaben gestellt bekomme, bis ich sie verstanden habe. Erst dann geht es weiter. Geht es euch auch so?

Und mit der Gegenwart ist es ganz ähnlich. Auch sie können wir nicht beeinflussen. Wir können sie nur annehmen, wie sie ist. Ohne Erwartungen, nur annehmen. Erwartungen machen uns meist unglücklich, da sie selten genau so eintreffen wie wir uns dies vorgestellt hatten. Wenn wir genießen was jetzt ist, im positiven wie im negativen, was würde das für uns bedeuten? Und was bedeutet dies für unsere Ziele?

Wenn wir unsere Vergangenheit, die wir nicht mehr ändern können, loslassen und unsere Gegenwart annehmen, so wie sie ist, können wir unser Sein genießen und unsere ganze Energie – statt in Groll, Ärger und Zweifel – in unsere Ziele stecken. Statt in Gedanken und Grübeleien über Vergangenes und nicht mehr zu verändernde Tatsachen zu verweilen, sind wir offen und bereit für das was kommt. Vielleicht war die Zeit bisher noch nicht reif für das, was wir anstreben und vielleicht ist sie auch jetzt noch nicht reif. Wenn wir offen und bereit sind, wenn wir aus unseren Aufgaben gelernt haben, wird die richtige Zeit kommen. Die Zukunft hält Gutes parat. Was sein soll wird seinen Weg finden.

Om shanti, und eine wundervolle und sonnige Woche.

xx Eva

 

 

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