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Die Fastenzeit yogisch nutzen Less is more.

Fastenzeit 2017

Die Fastenzeit yogisch nutzen. Less is more. Guten Morgen ihr Lieben, auf dem Blog war es eine ganze Weile ruhig gewesen. Ich war mehrere Wochenenden hintereinander unterwegs und dadurch ist viel liegengeblieben und die Zeit mit meiner Familie stand im Vordergrund. Doch nun bin ich zurück, mit vielen schönen Ideen.

Ein Thema, dem ich mich jedes Jahr wieder von Neuem widme und aus dem ich jedes Mal viel, viel Energie ziehe, ist die Fastenzeit. Dieses Jahr fällt die Fastenzeit in den Zeitraum vom 1. März bis zum 15. April 2017. Es sind immer 40 Tage. Warum dies so ist und wie das Fasten bzw. Tapas im Yoga gelebt wird, kannst du hier nachlesen.

Es sind also nur noch wenige Tage, um zu überlegen, wie du die Fastenzeit für dich nutzen kannst. Ich bin leider nicht gemacht fürs klassische Fasten. Warum, das kannst du auch in dem Artikel, den ich oben verlinkt habe, nachlesen. Aber ich überlege mir jedes Jahr etwas, auf das ich in dieser Zeit verzichten kann. Und zwar so verzichten, dass wieder neuer Raum entsteht. Ein „Weniger“, das Energien für Neues freisetzt. Ganz im Sinne von „Less is more“. Meine Fragen lauten: Auf was kann ich dieses Jahr verzichten? Was kann ich tun, damit mehr Ruhe einkehrt? Damit ich mich wieder auf das Wesentliche besinnen kann?

Spür in dich hinein, was könnten deine Themen sein? Was könnte dir gut tun? Vielleicht hast du auch bestimmte Themen, die du schon lange einmal angehen wolltest. Die Fastenzeit lässt sich prima nutzen, um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Das kann man natürlich immer machen. Aber wann tut man es dann? Die Fastenzeit bietet einen schönen und festen Rahmen hierfür. So kannst du unsere christliche Tradition mit yogischen Impulsen verbinden.

Themen die mir dieses Jahr in den Sinn kommen sind:

  • Verzicht auf Handy oder Internet. Komplett für 40 Tage könnte für den ein oder anderen eventuell schwierig werden. Aber vielleicht kannst du dir feste Zeiten setzen. Du könntest erst nach dem Mittagessen dein Handy einschalten oder abends ab 20 Uhr kein Internet mehr nutzen.
  • Der Verzicht auf Fernsehen, Computerspiele und Social Media setzt ebenfalls immens viel Raum für Neues frei. Und das nicht nur zeitlich…
  • Zucker in all seinen Formen. Das ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema. Warum nicht in der Fastenzeit, in diesem begrenzten Zeitraum, einmal auf Zucker komplett verzichten und schauen, was sich hierdurch alles für dich verändert.
  • Vielleicht magst du deine Mahlzeiten etwas umwandeln, Fertigkost durch frische, natürliche Zutaten ersetzen oder auch ergänzen, je nach Zeitrahmen.
  • Vielleicht kannst du auch einmal dein Auto für eine Weile stehen lassen. Entweder ganz oder auch für kleine Strecken, innerhalb deines Ortes.

Unterstützen kannst du deine Fastenzeit durch eine regelmäßige Yogapraxis, Meditationen, Pranayama (Atemübungen) und viel Zeit in der Natur.

Sei gespannt, was sich alles Neues für dich eröffnet. Es lohnt sich wirklich immer.

Passend zum Thema Fasten habe ich auch einen Workshop im Gepäck: Detox Yin Yoga Workshop am 11. März 2017. Hier gibt es noch einen freien Platz.

Update: Der Workshop ist ausgebucht, ich führe jedoch immer eine Warteliste, falls jemand kurzfristig doch nicht teilnehmen kann.

Ich wünsche dir nun eine schöne und energiegeladene Fastenzeit

Eva, xx

#lessismore

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