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Die Taube ‚Eka Pada Kapotasana‘ und ihre Wirkungen Asanas und ihre Wirkungen

Die Taube 'Eka Pada Kapotasana' und ihre Wirkungen

Die Taube ‚Eka Pada Kapotasana‘ und ihre Wirkungen. Asanas und ihre Wirkungen. Die Taube ist für mich DIE Übung um Anspannung abzubauen und wieder zur Ruhe und zu mir selbst zu kommen. Es ist sozusagen eine Soforthilfe bei einem Zuviel an Spannung und Stress. Und gleichzeitig schenkt uns die Taube neue Energie, denn sie gehört zu den rückbeugenden Übungen. Die Bauchmuskeln werden gestreckt und die Muskeln, die die Wirbelsäule kontrollieren, gestärkt. Es ist eine ausgezeichnete Asana, um rückbeugende Flexibilität aufzubauen (hierzu kannst du prima mit einem Yogagurt arbeiten).

Warum die Übung Taube heißt? Durch die rückbeugende Haltung wird der Brustraum weit nach vorne gedehnt und geöffnet. Die nach außen gewölbte Brust erinnert an eine Taube. Das hintere Bein stellt den gefiederten Schwanz dar.

Eka Pada Kapotasana wirkt wie alle Asanas auf drei Ebenen – der körperlichen, der geistigen und der energetischen – und spricht auch die Chakren an. Ich gebe die Wirkungen so wieder, wie ich sie bei meiner Ausbildung gelehrt bekommen habe. Achte beim nächsten bewussten Praktizieren darauf, was du von den Wirkungen wahrnehmen kannst. Vielleicht möchtest du deine Achtsamkeit auch auf einen bestimmten Aspekt richten.

Eka Pada Kapotasana wirkt…

…körperlich: einige der Wirkungen habe ich bereits vorweggenommen. So ist die Taube als rückwärtsbeugende Asana eine dynamische Haltung, die die Bauchmuskeln streckt und die Wirbelsäule stärkt. Es gibt keine bessere Übung, um Rückbeugende Flexibilität aufzubauen. Durch die dabei entstehende Weite im Brustraum wird die Einatmung gefördert, Herz, Brustkorb und Schultern werden geöffnet. Die Organe im Bauch werden stimuliert und gekräftigt. Der oft verkürzte Psoas-Muskel wird gedehnt und in den Hüften wird Flexibilität aufgebaut.

…geistig: Die Taube fördert Entspannung und Lebensfreude. Gleichzeitig wirkt sie aktivierend.

…energetisch: Die Herzenergie kann frei fließen.

Chakra: Anahata (Herz-) Chakra

Achte beim Üben bitte immer darauf, dass du beide Seiten gleichmäßig übst. Und wenn Du Anfänger bist, dann lass dir die Asana zunächst von einem Yogalehrer zeigen.

Achte doch beim nächsten „yogen“ darauf, was du von den Wirkungen wahrnehmen kannst. Das kann auch von Mal zu Mal unterscheiden, denn du bist nicht jeden Tag der/die gleiche.

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Ich wünsche dir viel Freude beim Üben, xo Eva

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