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I bend so I don’t break Monday Motivation

ibend

I bend so I don’t break. Monday Motivation. Heute kommt die Inspiration etwas später als gewohnt, nämlich in den Abendstunden statt früh am Morgen. Die Muse hatte mich heute etwas im Stich gelassen. Mein Gehörgang hat sich entzündet und ich fühle mich nicht wirklich fit. Wie kann man so auch an Montagsmotivationen denken? Doch dann ist mir bei einer sehr sanften Yogaeinheit (ja, ich übe täglich Yoga, egal wie ich mich fühle) dieser schöne Spruch eingefallen: I bend so I don’t break.

Den kennt ihr vielleicht schon, denn er prangt gerne von T-Shirts oder anderer Yoga-Merchandise. Die Beliebtheit und wilde Vermarktung tut ihm jedoch keinen Abbruch, denn er besitzt absolute Gültigkeit. Meine tägliche Yogapraxis bringt mich immer wieder in meine Mitte zurück, auch an schwierigen Tagen. Und auch wenn das Ohr mal brennt wie Hölle, wie eben heute.

Es tut immer wieder gut, alle Ablenkungen beiseite zu lassen und den eigenen Fokus nach innen zu lenken, sich darauf zu konzentrieren, wie der eigene Körper sich anfühlt, das eigene Sein, in der Bewegung. Yoga ist immer ehrlich und zeigt dir andere Perspektiven auf, je nachdem welche Haltung du einnimmst. Es ist eine Sicht von innen. Wir stretchen uns, biegen uns, stehen auf dem Kopf und stärken unseren Körper auf einzigartige Weise durch die Yogaübungen.

Dieses Verbiegen „bend“ macht uns flexibel, sowohl körperlich als auch geistig. Sowohl auf der Matte als auch jenseits der Matte. Yoga lässt uns die Welt aus immer wieder anderen Perspektiven sehen und macht uns stark und flexibel, unsere Welt so anzunehmen wie sie eben ist. Wir werden körperlich und somit auch geistig so biegsam, dass wir nicht an den Anforderungen, die uns begegnen brechen „I bend so I don’t break“ sondern dass wir immer stärker in unserem Selbst daraus hervorgehen.

Namaste, Eva x

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