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Eine leckere und vegane Buddha Bowl Gesundes aus der Schüssel

Buddha Bowl

Eine leckere und vegane Buddha Bowl. Gesundes aus der Schüssel. Ich liebe es aus Schüsseln zu essen. Morgens mein Porridge aus einer meiner schönen handgetöpferten Schüsseln zu löffeln, ist für mich gleich ein gelungener Start in den Tag. Deshalb gefallen mir wahrscheinlich auch die lecker aussehenden Buddha Bowls so gut. Sobald ich eine hübsch „zurechtgemachte“ Bowl auf Instagram erblicke, klicke ich sofort aufs Herzchen. Nur selbst gemacht habe ich mir lange keine. Aber das wird sich nun ändern. Dieses Jahr habe ich endlich auch mit den Bowls angefangen und bin nun im absoluten Lunchglück, ob der schön gestalteten und so vielseitigen Schälchen. Dabei sehen sie nicht nur unwahrscheinlich hübsch aus – so prall gefüllt wie ein dicker Buddha-Bauch – sondern sind auch nahrhaft und unbeschreiblich lecker. Der Fantasie sind dabei in Puncto Zutaten und Zusammenstellung keine Grenzen gesetzt. Das macht jede Bowl zu etwas neuem und besonderem.

Was alles in eine Buddha Bowl hineinkommt? Meine Buddha Bowls sind natürlich pflanzenbasiert bzw. vegan. Aber das müssen sie nicht unbedingt sein. Die meisten Bowls orientieren sich jedoch an der Clean Eating-Philosophie. Das heißt möglichst wenige Zutaten, die naturbelassenen und vollwertig sind.

Hier 5 Dinge, die du in deine Bowl packen solltest:

  1. Salat und Kräuter (Rucola, Babyspinat, Mangold, Feldsalat, Koriander, Basilikum…)
  2. Komplexe Kohlenhydrate (Quinoa, Mais, Hirse, Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Vollkornnudeln…)
  3. Proteine (Tofu, Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Edamame, Falafel, Hummus…)
  4. Gemüse (Möhren, Tomaten, Pilze, Rote Beete, Zucchini… roh, gekocht oder auch aus dem Backofen)
  5. Gesunde Fette (Avocado, Samen wie Chia oder Sesam, Tahini und Nüsse)

Was ich in meine Buddha Bowl – die ihr oben auf dem Foto sehen könnt – gepackt habe, verrate ich euch hier:

Zutaten:

Und so wird es gemacht:

Den Quinoa habe ich wie auf der Verpackung beschrieben gekocht, die Kidneybohnen sind aus der Dose und alle anderen Zutaten frisch vom Markt. Für das Hummus habe ich ein Glas Kichererbsen (Abtropfgewicht 400 Gramm) mit einem Esslöffel Tahini, zwei Esslöffeln Olivenöl, zwei Esslöffeln Zitronensaft, einer kräftigen Prise Salz und einer Messerspitze Kurkumapulver in die Küchenmaschine gegeben bis der Hummus schön cremig war. Falls notwendig, kannst du noch etwas Olivenöl oder auch Wasser hinzugeben. dann alles schön im Schälchen garnieren und guten Appetit!

Meine Bowl ist schon verputzt und sie hat himmlisch geschmeckt. Ich werde bestimmt in nächster Zeit noch einige Varianten auf Instagram posten.

Namaste, xx Eva

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2 Comments

  • Reply
    Silke
    17. Januar 2017 at 11:43

    Wann eröffnest Du ein Catering liebe Eva? Das sieht so lecker aus!

    • Reply
      Eva
      18. Januar 2017 at 22:15

      Danke dir, liebe Silke. Du kannst jederzeit zum Mittagessen vorbeikommen 🙂 Aber bitte mit Voranmeldung, manchmal gibt es auch nur die Lieblingsspeise meiner Mäuse: Pasta bianca 😉

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