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REZEPTE Süßes

Vegane Bounty Happen Kleine Kokospralinen

Vegane Bounty Happen

Vegane Bounty Happen. Leckere kleine Kokospralinen. Seit ich mich pflanzenbasiert ernähre, habe ich nicht mehr viel Heißhunger auf Süßigkeiten, wie das früher war. Das ist fast unvorstellbar, da ich früher unglaublich viele Süßigkeiten gegessen habe. Ich hätte mich komplett von Süßem ernähren können. Heute sind mir klassische Süßigkeiten wie Gummibärchen oder Schokolade – natürlich in der veganen Variante – viel zu süß und ich würde am liebsten danach gleich etwas herzhaftes essen, um den Geschmack wieder zu neutralisieren. Aber manchmal ist es doch schön, etwas Süßes zu naschen. Wenn ich an meine Lieblingssüßigkeiten denke, dann fällt mir – neben Kuchen – gleich Snickers und Bounty ein. Bounty, dachte ich, müsste doch relativ leicht zu machen sein. Und das war es auch, gleich der erste Versuch war ein voller Erfolg. Meine kleine Tochter könnte alle 20 auf einmal verputzen (ich übrigens auch 😉 Also: Unbedingt ausprobieren, denn es schmeckt viel besser als ich es in Erinnerung habe. Und vor allem kann man selbst bestimmen, wie süß man es haben möchte.

Wer die Bounty Happen gerne ausprobieren möchte, bekommt hier das Rezept. Es geht ganz einfach und ist ruckizucki fertig. Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten.

Zutaten für 20 kleine Kokospralinen:

Hier erst einmal die Zutaten für den Schokoboden:

  • 5 Esslöffel Kokosöl
  • 5 Esslöffel Rohkakaopulver
  • 5 Esslöffel Ahornsirup
  • 1 gute Prise Meersalz

Und die Zutaten für die Kokosmasse:

  • 5 Esslöffel Kokosöl
  • 100 Gramm Kokosraspeln
  • 3 Esslöffel Ahornsirup oder Reissirup
  • 1 Prise Meersalz

Und so werden die Happen gemacht:

  • Lege eine Mini-Muffinform mit 20 kleinen Papierförmchen aus.
  • Erhitze dann 5 Esslöffel Kokosöl auf kleiner Flamme in einem Topf. Wenn das Kokosöl ganz flüssig ist, rühre das Rohkakaopulver, den Ahornsirup und die Prise Meersalz hinein. Wenn alles gut vermengt ist, so dass keine Klümpchen mehr bestehen, fülle die so entstandene Schokoladenflüssigkeit in die vorbereiteten Papierförmchen. Stelle die Muffinform in den Kühlschrank, so dass die Schokolade fest werden kann, während du die Kokosmasse zubereitest.
  • Gib die Kokosraspeln in die Küchenmaschine und lass sie pulsieren (es klappt aber auch ohne dass du die Kokosraspeln zerkleinerst), während du die nächsten 5 Esslöffel Kokosöl auf kleiner Flamme erhitzt. Wenn das Kokosöl ganz flüssig ist, rühre die von der Küchenmaschine kleingehäkselten Kokosraspeln, den Ahorn- oder Reissirup sowie die Prise Meersalz hinein. Alles gut vermengen und dann auf die nun fest gewordene Schokolade in den Papierförmchen gleichmäßig verteilen. Nochmals kalt stellen bis alles schön fest ist und…
  • …genießen

Kokospralinen

Gib doch Bescheid, wenn du das Rezept ausprobiert hast, ob du es auch so lecker fandest.

Liebe Grüße, xx Eva

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2 Comments

  • Reply
    Erich
    24. Januar 2017 at 11:20

    auch ich könnte alle auf einmal verputzen, das sind die guten Familien-Gene!!!

    • Reply
      Eva
      24. Januar 2017 at 11:41

      Das weiß ich, lieber Papa 🙂

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