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HAPPINESS

In jedem Anfang steckt ein Zauber inne

Gedanken zum neuen Jahr(zehnt)

Ich sitze am Fenster meiner neuen Wohnung und mache mir Gedanken über das bald vergangene Jahr. Für mich war es ein Jahr voller Wandel, voller Herausforderungen aber auch neuer Chancen. Ein Jahr in dem ich viele Weichen neu stellen durfte. Mein Wort des Jahres 2019 war dabei „Mühelosigkeit“. Und ich bin zufrieden mit mir, wie ich meine Herausforderungen tatsächlich mit einer Mühelosigkeit gemeistert habe. Irgendwie hat sich alles gefügt. Und auch Dinge, die mich bisher immer stressten, wurden dank dieses Mottos viel „normaler“ und leichter. Eben mühelos.

Eine große Hilfe war mir dabei das Journaling. Ich habe täglich morgens und abends in mein Tagebuch, mein Journal, geschrieben und somit meine Ziele und mein Motto nie aus den Augen verloren.

Gerade befinden wir uns in den Rauhnächten. Diede nutze ich ebenfalls intensiv zum Journaling, um mit dem vergangenen Jahr abzuschließen und die Weichen für das neue Jahr zu stellen. Was ich hierbei alles mache, kannst du in Die Magie der Rauhnächte nachlesen.

Die Rauhnächte werden auch die Zeit zwischen den Jahren genannt. Es sind die zwölf Tage und Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Warum es die „Zeit zwischen den Jahren“ heißt? Das germanische Mondjahr hat 354 Tage während das Sonnenjahr 365 Tage umfasst. Die Differenz dazwischen sind die elf Tage und zwölf Nächte der sogenannten Rauhnächte. Es ist die Zeit außerhalb der Zeit. Die Zeit zwischen den Jahren. Die Zeit in der – laut der alten Germanen – die Sonne still steht und die Geisterwelt die Tage und Nächte beherrscht.

Für mich ist es eine Zeit der Ruhe und der Innenkehr und perfekt für eine bewusste Pause von unserer schnelllebigen Welt. Eine Zeit, um wieder Kraft zu sammeln, das alte Jahr zu resümieren und neue Intentionen aus dem Erlebten und Erlernten für das neue Jahr zu fassen.

Um mit dem alten Jahr abzuschließen, schreibe ich mir noch einmal alles auf, was ich in meinem Jahr 2019 erlebt, gesehen und gefühlt habe. Ich notiere mir, was ich loslassen und was ich mitnehmen möchte. Ich notiere mir meine Träume und Ziele für das kommende Jahr und definiere noch einmal, wer ich sein möchte. Wohin ich mich entwickeln möchte.

Ein neues Motto habe ich dabei schon gefunden: Mein neues Motto des Jahres und Jahrzehnts soll „Raum“ sein. Raum für Familie, Beziehungen, Freundschaften und Liebe. Ich möchte mir mehr Raum für Pausen gönnen, mehr Raum zum Genießen, mehr Raum zum Leben. Mehr Raum, um all dies mit meiner Familie und Freunden zu genießen. Und ich suche auch physischen Raum: einen festen Raum für meine Yogakurse.

Was sind eure Rituale zum Jahreswechsel?

Ich wünsche euch allen ein glückliches und zufriedenes Neues Jahr!

xx, eure Eva

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